Ein GPS-basiertes Flottenverfolgungssystem soll neu konzipiert werden, um Skalierungs-, Zuverlässigkeits- und Sicherheitsprobleme zu beheben, die während einer früheren Microservices-Migration entstanden sind.
Ein in Europa anerkannter Marktführer im Telekommunikationsbereich
Telekommunikation / Telematik / IoT
Europa
Enterprise (nationale Präsenz; hohe Geräteanzahl)
Lösungsarchitektur, Backend Engineering, Plattform Hardening, QA-Automatisierung (TDD), DevOps Enablement, performance engineering
.NET, SQL Server, RabbitMQ, Redis, Elasticsearch, Azure DevOps, Docker
Lösung Architect, .NET Engineers, QA-Automation-Engineer(s), DevOps/SRE, Performance Engineer
Mehrphasiges Engagement mit gestaffelten Cutovers
Die bestehende Plattform hatte Schwierigkeiten, neue Clients und Geräte zu integrieren. Ein vorheriger Umstieg auf Microservices führte zu Skalierbarkeits- und Sicherheitslücken, übermäßiger Kommunikation zwischen den Diensten und instabilen Cache-Aktualisierungen, die etwa 50 % der Verarbeitungszeit beanspruchten. Das System wies hohe Fehlerraten, komplexen Code und kein robustes Failover auf, wodurch bei Störungen das Risiko eines GPS-Datenverlusts bestand.